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08.02.2019 | News biha | Zurück

Fastnacht, Fasching, Karneval: Gut gelaunt mit Gehörschutz durch die „fünfte Jahreszeit“

Mainz, 7. Februar 2019 – Helau und Alaaf: Von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch wird es laut auf den Straßen und in den Häusern. In der „fünften Jahreszeit“ sind die Narren los. Die tollen Tage und Nächte sind traditionell mit ausgelassenem, lautstarkem Feiern verbunden. Ob beim Umzug auf der Straße oder bei der Sitzung im Saal, es wird ausgelassen gesungen und getanzt. Während die Karnevalsmuffel vor dem Treiben flüchten, gibt’s für die Narren und Jecken ordentlich etwas auf die Ohren.

Tröten, Trommeln oder laute Kapellen sind für die Ohren eine echte Herausforderung und überschreiten schnell Grenzwerte fürs Gehör. Schon ein platzender Luftballon direkt neben dem Ohr kann ein Knalltrauma durch Impulslärm verursachen. Der durch den Knall erzeugte Druck kann die feinen Flimmerhärchen im Innenohr auf Lebenszeit schädigen und in der Folge einen Hörsturz oder Tinnitus nach sich ziehen. Kein Gehör kann sich auf plötzlich auftretenden Impulslärm (130 Dezibel und mehr) einstellen. Das Tückische daran: Die Lautstärken, die das Gehör schädigen, werden oft nicht als gefährlich wahrgenommen, schließlich feiert man fröhlich und beschwingt.

„Ein watteartiges, dumpfes Gefühl, ein Rauschen, Piepen oder Dröhnen können erste Zeichen für Knalltrauma, Hörsturz oder Tinnitus sein“, erklärt Marianne Frickel, Präsidentin der Bundesinnung der Hörakustiker (biha). Da alle drei eine Schwerhörigkeit nach sich ziehen können, ist Vorbeugen mit Gehörschutz der beste Schutz. So bleiben der Spaß und die Begeisterung auch in der fünften Jahreszeit ungetrübt.

„Wer mit Kindern ins närrische Treiben eintaucht und die kunterbunten Umzüge besucht, sollte besonders darauf Acht geben, dass die empfindlichen Kinderohren gut geschützt sind“, warnt Frickel.

Vom Akustiker individuell angepasster Gehörschutz sitzt passgenau, bequem und sicher und schützt Groß und Klein vor Hörschäden. Mit speziellen Filtern ist trotz des Gehörschutzes die Musik immer noch gut zu hören und eine Unterhaltung möglich.

Mehr Informationen rund ums Hören und eine Vielzahl an Fakten gibt es unter www.richtig-gut-hoeren.de.

Hintergrund zum Hörakustiker-Handwerk
In Deutschland gibt es etwa 5,4 Millionen Menschen mit einer indizierten Schwerhörigkeit. Tendenz steigend. Schwerhörigkeit zählt zu den zehn häufigsten gesundheitlichen Problemen. Mit rund 6.600 Hörakustiker-Betrieben und ca. 15.000 Hörakustikern versorgt das Hörakustiker-Handwerk bereits ca. 3,5 Millionen Menschen in Deutschland mit qualitativ hochwertigen, volldigitalen Hörsystemen. Die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) KdöR vertritt die Interessen der Hörakustiker in Deutschland.

Neben der Erstversorgung des Kunden ist der Hörakustiker auch für die begleitende Feinanpassung mit wiederholten Überprüfungen und Nachstellungen der Hörsystemfunktionen zuständig. Daneben organisiert er – wenn der gesetzliche Anspruch besteht – die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenversicherungen und steht für Wartung und Reparaturen der Hörsysteme bis zu einem gewissen Grad zur Verfügung.

Darüber hinaus berät er zu Gehörschutz und speziellem technischem Zubehör. Der Hörakustiker verfügt über theoretisches Wissen aus der Akustik, Audiologie, Psychologie und Hörsystemtechnik und über praktische Fertigkeiten zur Audiometrie.

Pressekontakt:
Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha)
Wallstraße 5, 55122 Mainz
Dr. Juliane Schwoch
Tel.: 06131 96560-28
Mail: schwoch@biha.de
www.biha.de

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