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Hersteller-News

21.06.2019 | News biha | Zurück

Größte bundesweite GKV-Umfrage bestätigt: Beste Versorgungsqualität für schwerhörige Menschen

Mainz, 19.06.2019 – Die größte jemals von gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) durchgeführte, noch nicht veröffentlichte Versichertenbefragung zur Qualität der Hörsystemversorgung in Deutschland ergab Bestnoten für das Hörakustiker-Handwerk.

90 Prozent der Versicherten gaben an, „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit der individuellen Versorgungssituation zu sein. Dabei spielte es keine Rolle, ob der Versicherte eine für ihn kostenfreie Versorgung gewählt oder auf Grund von Komfort, Ästhetik oder Bequemlichkeiten eine private Zuzahlung geleistet hat.

Auch hier überzeugten die Hörakustiker: 90 Prozent der GKV-Versicherten gaben an, ein für sie kostenfreies Versorgungsangebot erhalten zu haben. Die restlichen Befragten konnten sich nicht mehr erinnern oder verneinten es.

„Jeder Versicherte erhält von seinem Hörakustiker vor Ort ein individuelles Versorgungsangebot. Dabei können sich die Versicherten darauf verlassen, auch ein für sie kostenfreies Angebot zu erhalten. Egal, ob sich der Versicherte für eine kostenfreie Versorgung oder Versorgung mit privater Zuzahlung entscheidet, er ist laut Umfrage damit zufrieden,“ so Marianne Frickel, biha-Präsidentin.

Obwohl fast alle GKV-Versicherten über leistungsfähige und für sie kostenfreie Versorgungen informiert wurden, entschieden sich mehr als 60 Prozent für eine Versorgung mit privater Zuzahlung. Die Gründe waren ein Mehr an Komfort, Ästhetik oder Bequemlichkeit.

Die Befragung zeigt außerdem, dass die wohnortnahe Versorgung für die Schwerhörigen sehr wichtig ist. Sie steht auf Rang 1 der Entscheidungsgründe für einen Hörakustiker.

Die über 6.600 Meisterbetriebe des Hörakustiker-Handwerks sorgen mit ihrer individuellen Gesundheitsleistung vor Ort für beste Versorgungsqualität für schwerhörige Menschen.

 

Grafik: biha, 2019.

 

Hintergrund zum Hörakustiker-Handwerk
In Deutschland gibt es etwa 5,4 Millionen Menschen mit einer indizierten Schwerhörigkeit. Tendenz steigend. Schwerhörigkeit zählt zu den zehn häufigsten gesundheitlichen Problemen. Mit 6.600 Hörakustiker-Betrieben und ca. 15.000 Hörakustikern versorgt das Hörakustiker-Handwerk bereits ca. 3,7 Millionen Menschen in Deutschland mit qualitativ hochwertigen, volldigitalen Hörsystemen. Die Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) vertritt die Interessen der Hörakustiker in Deutschland.

 

Pressekontakt:
Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha)
Wallstraße 5, 55122 Mainz
Dr. Juliane Schwoch
Tel.: 06131 96560-28
Mail: schwoch@biha.de
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