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27.12.2013 | News biha | Zurück

Wenn's pfeift und kracht – ans Gehör gedacht!

Dezember 2013 – Es rauscht und pfeift, es kracht und zischt, sprüht Funken und malt atemberaubende Bilder an den Himmel: kein Silvester ohne Feuerwerk. Viele Deutsche fiebern diesem Teil des Jahresabschlusses lange entgegen. 112 Millionen Eu- ro haben nach Angaben des EHI Retail Institutes die Bundesbürger im vergangenen Jahr für pyrotechnische Effekte am letzten Tag des Jahres ausgegeben.

Damit aus dem „Aah“ und „Ooh“ und „Wow!“ kein „Au, mein Ohr!“ wird, sollten sich Feuerwerk-Fans wie Zuschauer klarmachen, dass Knallkörper mit bis zu 190 Dezibel explodieren - bereits ab 120 Dezibel wird es gefährlich. Entgegen der gängigen Vorstel- lung, dass sich das Ohr an Lärm gewöhnt und ein Knalltrauma auch wieder vergeht, kann ein Böller, der in unmittelbarer Nähe hochgeht, ausreichen, um das Gehör dauer- haft zu schädigen.

Jedes Jahr passiert das zu Silvester allein in Deutschland tausenden Menschen. Ein bleibender Hörverlust oder ein chronischer Tinnitus können die Folge sein. „Vorbeugen ist hier das A und O, denn ist das Hörvermögen einmal geschädigt, erholt es sich davon nicht wieder“, erklärt die Präsidentin der Bundesinnung für Hörgerä- teakustiker (biha), Marianne Frickel. „Ein Gehörschutz hilft Schäden zu vermeiden.“ Besonders gute Dämmwirkung und einen hohen Tragekomfort bietet ein individuell an- gepasster Gehörschutz vom Hörakustiker. Ihn gibt es in verschiedenen Farben und Ma- terialien. Außerdem ist ein solcher Gehörschutz wiederverwendbar und kann auch nach Silvester das Gehör wirkungsvoll schützen, z.B. bei der Arbeit mit lauten Maschinen, auf Konzerten oder anderen Großveranstaltungen.

Quelle: biha

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